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Stadt Wahlstedt

19. Dezember 2008

Oskar und die Dame in Rosa
Benefizveranstaltung* zugunsten
des Ambulanten Kinderhospizdienstes
"Die Muschel e.V." Bad Segeberg

Wie soll man den Sog dieses zum Welterfolg gewordenen Meisterwerks beschreiben? Vielleicht so: Es zieht von der ersten Zeile an in seinen Bann – vergleichbar der Lebensklugheit und heiteren Phantasie des "Kleinen Prinzen". Wer den Text einmal gelesen hat, wird Oskar nicht so schnell vergessen. Wahrscheinlicher ist, man vergisst ihn nie mehr.

Der STERN schrieb: "Die Geschichte schlägt alle Rekorde, sie ist ergreifend, stellenweise komisch – und zum Weinen schön. Ein kleines Wunder."


Inhalt
Der Franzose Eric Emmanuel Schmitt, einer der bedeutendsten  Schriftsteller unserer Zeit, bezeichnet "Oskar und die Dame in Rosa" als Hommage an die Kinder, die er selbst im Krankenhaus erlebt habe.
"Sie wissen genau, was mit Ihnen los ist.
Es sind die Erwachsenen, die sich verstecken und damit das Vertrauen der Kinder enttäuschen.
Dies ist wahrscheinlich der autobiographischste aller meiner Texte.
Mit dreißig wurde ich plötzlich sehr krank – eine lebensbedrohliche Krankheit. Ich bin Oskar gewesen,
der unter den Fragen leidet, die ohne Antwort bleiben."

Oskar ist erst zehn, aber er weiß, dass er unheilbar krank ist und sterben wird. "Eierkopf" nennen ihn die anderen Kinder im Krankenhaus. Aber das ist nur ein Spitzname und tut nicht weh. Schlimmer ist,
dass der Arzt und seine Eltern Angst haben über seine Krankheit zu reden.
Nur die "Dame in Rosa" hat den Mut, mit ihm über seine Fragen nachzudenken. Sie gehört zu den Frauen
in rosa Kitteln, die sich in der Klinik ehrenamtlich um schwerkranke Kinder kümmern. Sie, die Oskar Oma Rosa nennt, rät ihm, dem lieben Gott jeden Tag in einem Brief zu schreiben, was ihn bewegt. Oskar, der nicht mal an den Weihnachtsmann glaubt, findet die Idee nicht wirklich prima. Oma Rosa bringt ihn dazu, sich jeden Tag wie zehn Jahre seines Lebens vorzustellen. Auf diese Weise durchlebt Oskar ein ganzes Menschenleben: erste Liebe, Eifersucht, Midlife-Crisis und das Alter, bis er mit 110 Jahren zu müde ist,
um noch älter zu werden. …

* Da das Euro-Studio Landgraf und Doris Kunstmann auf jegliches Honorar verzichteten, ging der Gesamterlös dieses Theaterabends an den Ambulanten Kinderhospizdienst !